Sternsinger-Aktion 2026

Sternsinger-Aktion 2026

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Sternsinger-Aktion 2026

Berlin-Schöneberg, 9. Januar 2026 – In der Pfarrei St. Matthias Schöneberg sind am Freitag, 9. Januar 2026, 39 Sternsinger feierlich ausgesandt worden. Am Wochenende des 10. und 11. Januar bringen sie den Segen des neugeborenen Heilands Jesus Christus in mehr als 90 Häuser und Wohnungen im Gemeindegebiet.

Insgesamt sind acht Gruppen unterwegs. Begleitet von haupt- und ehrenamtlichen Helfern besuchen die Sternsinger neben Privathaushalten auch Pflegeheime sowie weitere öffentliche Einrichtungen, darunter eine Botschaft. Gleichzeitig bitten sie um Spenden für das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“.

Verantwortet wird die Aktion in der Pfarrei von Regina Belz, pastorale Mitarbeiterin. Seit dem 1. Advent bereitete sie die Kinder aus St. Matthias und der Gemeinde St. Norbert in mehreren Treffen auf ihren Dienst vor.

Bereits am Hochfest der Erscheinung des Herrn (Heilige Drei Könige) waren die Sternsinger erstmals im Einsatz: Im Gottesdienst stellten sie szenisch die Geschichte der Sterndeuter aus dem Morgenland dar. Dazu wurden Kreide und Weihrauch gesegnet. Den Segen brachten sie anschließend schon in die Gemeinde und in Kindertagesstätten im Pfarrgebiet. Da die Schulferien zu diesem Zeitpunkt bereits beendet waren, konnte nur etwa die Hälfte der Sternsinger teilnehmen.

Die Sternsinger-Aktion wird durch das Sternsinger-Kindermissionswerk unter Leitung von Dirk Bingener organisiert. Er erklärt das Motto für 2026 folgendermaßen:

Die Bekämpfung von Kinderarbeit steht auch im Fokus der kommenden Sternsingeraktion. ,Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit` lautet das Motto der Aktion Dreikönigssingen 2026. Dabei richten wir den Blick nach Bangladesch, wo trotz Fortschritten im Kampf gegen Kinderarbeit noch immer rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten müssen, 1,1 Millionen sogar unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Unsere Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen.

/Maximilian Hofmann

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